... work in progess ...

An diesen Titeln arbeite ich gerade oder sie stecken noch im Lektoratsprozess fest und warten auf die Publikation - denn zwischen  Manuskriptabgabe und dem Erscheinungstermin vergeht schon mal so einige Zeit.


Annabel Abbs: Sleepless, btb

 

 

»Dieses Buch wird Sie dazu inspirieren, aufzustehen, eine Kerze anzuzünden und Ihr eigenes nächtliches Selbst zu leben.«

Financial Times

 

Nach einer Reihe tragischer Verluste findet Annabel Abbs nachts keinen Schlaf mehr und lernt eine völlig neue Seite an sich kennen: ihr nächtliches Selbst. Die Nacht wird für sie zu einem Ort der Kreativität und Befreiung, und sie entdeckt, dass Frauen schon immer Zuflucht, Inspiration und Mut in der Dunkelheit gefunden haben - von der Philosophin Laura Cereta über die Künstlerin Louise Bourgeois bis hin zur Aktivistin Peace Pilgrim.

Auf Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, die zeigen, dass wir nachts fantasievoller und offener sind, macht sich Abbs auf den Weg, das Potenzial ihres nächtlichen Selbst zu entdecken. Wir begleiten sie beim Wandern und Schwimmen unterm Sternenhimmel, in die hellste Stadt der Welt, die dunkelsten Ecken des Polarkreises und schließlich an den Ort, der für uns so schwer zu fassen ist — den Schlaf.


Neige Sinno: La Realidad. Ort der Frauen, dtv

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH - NEIGE SINNO ÜBER FRAUENSOLIDARITÄT.

La Realidad

Roadtrip durch Mexiko: Die Ich-Erzählerin Neige und ihre spanische Freundin Maga, beide Anfang zwanzig, reisen als Backpackerinnen in Ledersandalen, auf der Suche nach einer besseren Welt. In Chiapas wollen sie in dem Ort La Realidad den legendären Subcomandante Marcos treffen und Kontakt zu den Zapatistinnen bekommen. 

Nach der Missbrauchs-Erfahrung, die sie in ›Trauriger Tiger‹ beschrieben hat, ist Neige Sinno nun auf der Suche nach einem neuen Selbstgefühl. Sie findet es bei den Zapatistinnen. Mexiko wird ihre Wahlheimat, dort gründet sie ihre eigene Familie.

In ihrer glasklaren, messerscharfen Sprache schreibt Neige Sinno über Reiseerfahrungen, Frauensolidarität und neue Wege, die sich unerwartet auftun. 


Anne Berest: Vatertage (mit Amelie Thoma), Piper

„Jede Ferien verließen wir unseren Pariser Vorort und fuhren in die Bretagne, die Heimat meines Vaters, wo er geboren worden war, genau wie sein Vater – und dessen Vater vor ihm.“

Nach zwei Büchern über die Familie ihrer Mutter widmet Anne Berest dies neue Kapitel ihres Romanwerks dem väterlichen, dem bretonischen Zweig ihrer Familie. Schon der Ururgroßvater lebte im Finistere. Wie schon in „Die Postkarte“ vermischt sich die private mit der „großen“ Geschichte, von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaften bis zum Mai 1968, von der deutschen Besatzung eines Dorfes im Léon  bis zur Zerstörung der Stadt Brest.


Camille Laurens: Petite danseuse de quatorze ans, ???

Leider wird der kleine feine Piet-Meyer-Verlag aufgeben, das Frühjahrsprogramm wird eingestellt.

In welchem Verlag (und ob überhaupt) das Buch erscheinen wird, ist noch unklar.