In diesem Jahr wurde mein Übersetzungprojekt des Romans von Négar Djavadi, Désorientale, mit dem Übersetzerstipedium 2017 des Freistaats Bayern ausgezeichnet.

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1992 wurde mein Übersetzungsprojet Gilles Lipovetsky: L'ère du vide. Essais sur l'individualisme contemporain, Gallimard 1983 mit dem Übersetzerpreis der DVA-Stiftung zur Förderung der deutsch-französischen Beziehungen (dem späteren Raymond-Aron-Preis) ausgezeichnet.

 

Das Buch erschien 1995 bei der Europäischen Verlagsanstalt Hamburg unter dem Titel Narziß oder die Leere. Sechs Kapitel über die unaufhörliche Gegenwart.

Die DVA-Stiftung fördert die Vertiefung des deutsch-französischen Dialogs in Geistes- und Sozialwissenschaften, Literatur und Theater. Mit dieser Ausrichtung bezieht sie sich auf Robert Bosch, der sich nach den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs für die Aussöhnung und Freundschaft mit Frankreich einsetzte.


Die DVA-Stiftung wurde 1980 mit Mitteln der Robert Bosch GmbH in Stuttgart gegründet. 2007 wurde sie eine unselbständige Stiftung in der Robert Bosch Stiftung.

Die Arbeit der DVA-Stiftung gliedert sich in zwei Fördergebiete: Die Übersetzungsförderung und den Wissenschaftlichen Dialog. Die Förderung konzentriert sich auf ausgewählte Kooperationsprojekte, die öffentlich ausgeschrieben werden. Darüber hinaus werden keine Einzelstipendien, Druckkostenzuschüsse oder Übersetzerhonorare vergeben.