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Michela Marzano: "Alles was ich über die Liebe weiß", Bertelsmann Verlag, April 2018

Liebe beglückt und verstört,

heilt und vernichtet. Sie kennt keine Regeln und hält doch alles zusammen. Anhand ihrer eigenen Lebens- und Liebesgeschichten spinnt Michela Marzano den Faden einer unendlichen Geschichte weiter.

 

Was ist Liebe? Die Antworten füllen Bibliotheken, und doch bleibt das Rätsel dieses alle(s) beherrschenden Gefühls ungelöst. Warum verzehren wir uns nach ihr, scheitern an ihr und beginnen doch immer wieder aufs Neue? Wie in einem facettenreichen Roman erzählt Marzano von ihren Liebeserfahrungen, befragt Dichter und Philosophen, deren Werke sich seit Jahrtausenden aus diesem beglückenden, verrückten, riskanten Gefühl speisen.  

 

Ein Buch, in das man sich fallen lässt, in der Gewissheit, dass Liebe das ist, was sie ist.

 

 

Über die Autorin:

Michela Marzano, geboren 1970 in Rom, studierte Philosophie in Pisa, Rom und Paris. Sie ist Professorin an der Universität Paris Descartes. Sie nimmt häufig zu aktuellen Debatten Stellung und verfasste zahlreiche philosophische Bücher. Das vorliegende Werk wurde mit dem renommierten Premio Bancarella ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Paris.